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Bio-Ethanol- und Gelkamine für wohlige Wärme

Autor: | Mittwoch, 29. September 2010 | Kommentare

Einen Bio-Ethanol- oder einen Gelkamin aufzusetzen ist viel unkomplizierter als bei einem Kamin-, Kachel- oder Grundofen. Sie sind nicht genehmigungspflichtig solange sie:

• einen Brennstoffverbrauch bis 0,5 Liter pro Stunde,
• eine maximale Außentemperatur von 85 Grad und
• einen CO2-Gehalt in der Raumluft von unter 5000ppm während des Betriebes aufweisen.

Der Unterschied zwischen Bio-Ethanol- und Gelkaminen liegt ausschließlich im verwendeten Brennstoff.
Flüssiges Ethanol wird beim Bio-Ethanol-Kamin verbrannt. Es geht um hochwertigen Alkohol, der aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird und somit CO² neutral verbrannt wird.

Beim Gelkamin wird Brenngel verbrannt. Es geht um flüssiges Ethanol, welches durch die Beimengung von Zusatzstoffen eine gelartige Form bekommt. Die Vorteile des Gelkamins gegenüber dem Bio-Ethanol-Kamin liegen im Preis und in der erhöhten Sicherheit, da der Brennstoff nicht auslaufen kann, sollte der Kamin umfallen.

Solche Kamine kommen dort zum Einsatz, wo die Möglichkeit nicht besteht einen Holzkamin anzuschließen. Z.B. wenn es keinen Schornstein gibt oder man diesen nicht verwenden darf. Mittlerweile gibt es sie mit Knistereffekten, damit man auf gar nichts verzichten muss. Vergessen Sie nicht, dass in beiden Fällen Frischluftzufuhr unbedingt notwendig ist.

Beide sind Dekor-Kamine, da sie im Vergleich zu Kaminöfen eine geringe Heizleistung haben und das könnte man als ihren größten Nachteil betrachten. Dennoch haben sie eine gewisse Wärmeleistung und Vorteile, die sie ganz attraktiv machen bei der Entscheidung „mit oder ohne Kamin“. Sie verbrennen ruß- und rauchfrei, sie sind ausnahmsweise für alle Räume geeignet und gar nicht gefährlich. Es gibt sie in verschiedenen Varianten und Größen sogar als „Bild“ zum Aufhängen.

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