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„Nicht durch das Gymnasium quälen, besser ein Handwerk erlernen“

Autor: | Freitag, 29. Juni 2012 | Kommentare

Die Zahlen der KMU Forschung Austria sind alarmierend: Über 15.000 Stellen sind unbesetzt, mehr als jeder vierte Gewerbetrieb ist auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften. Deshalb sollten die guten Berufschancen österreichischer Lehrausbildungen auch im Ausland beworben werden, schlägt Walter Bornett vor, Direktor der KMU Austria. Aber auch im Inland könne man etwas tun: „Das Image der Lehre muss wieder verbessert werden: Frei nach dem Motto: Nicht durch das Gymnasium quälen, besser ein Handwerk erlernen“, sagt Bornett. Bereits heute ist das Gewerbe und Handwerk der größte Arbeitgeber in Österreich mit über 650.000 Beschäftigen, das sind über 100.000 Jobs mehr als noch vor 10 Jahren.

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